Montag, 9. Dezember 2013

Ich sammle den Tag normalerweise die kostenloses Amazon ebook.
Aber jetzt zum ersten mal nur eines.Denn ein Klassiker der Horror Heftreihen wartet auf Euch.


Dorian Hunter 1. Im Zeichen des Bösen

Tipp zum Wochenstart. Schnell laden.
Kostenloses Amazon ebook Stand 09.12
Genre Horror
427 Print Seiten
Gebundene Ausgabe 19,90 Euro
Kult wie Perry Rhodan
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.2 von 5 Sternen (18 Kundenrezensionen)

Leserstimmen
"Dämonenkiller im toll aufgemachten Gewnd zu einem Superpreis. Die ersten beiden Geschichten haben einleitenden Charakter und ziehen sich etwas in die Länge, aber "Der Puppenmacher" und "Das Wachsfigurenkabinett" zeigen, wie die Serie sich weiterentwickeln wird: Sehr spannend. Vom Schreibstil her auch Lesern zu empfehlen, die sonst NIE einen Heftroman lesen würden. Diese Serie war ihrer Zeit voraus und die Autoren der Serie waren bemüht, durch ihre Serie das Image der Heft-Horror-Romane zu verbessern, was ihnen ja auch gelang. Fazit: Die beiden letzten Geschichten erhalten 5 Sterne. Die ersten beiden 4. Einfach lesen, oder besser, abonnieren...."


" brauchte mal wieder ein neues Buch. Nach langer Suche bin ich auf Dorian Hunter der Dämonenkiller gestoßen und holte es mir natürlich gleich. Für den Preis ist dieses Buch nicht schlecht.
1. Alte Ängste und Kreaturen werden "neu entdeckt"
2. schöner und flüssiger Schreibstil
3. spannend und unterhaltsam
Einen kleinen Punkteabzug gibt es, da es mich etwas gestört hat, dass es mehrer Geschichten aneinander gereiht waren. Ist allerdings nicht soooo schlimm.
Fazit: Empfehlung! & 4 Sterne"

Handlung
Dorian Hunter ist der Dämonenkiller, der Hauptheld der Serie. Er kämpft mit seiner Gefährtin, der Hexe Coco Zamis, gegen die dunklen Mächte auf der Erde und schafft es trotz riskanten Handelns, dem Bösen jedes Mal zu entfliehen.

Geschichte der HeftromanserieBearbeiten
Zunächst erschienen die Geschichten um den „Dämonenkiller“ als lose Serie innerhalb des „Vampir-Horror-Romans“, einer im Pabel-Verlag publizierten Serie von abgeschlossenen Romanen. Da sich der „DK“ schnell großer Beliebtheit bei den Lesern erfreute, beschloss der Verlag die Auslagerung zu einer eigenen Serie, die mit Folge 18 (»Das Fest auf dem Teufelshügel«) begann. In der Folge entwickelte sich der Dämonenkiller zu einer Ausnahmeerscheinung auf dem zu dieser Zeit aufblühenden Horror-Heftroman-Sektor. Ein Grund dafür war, dass der DK im Gegensatz zu Serien wie John Sinclair oder Larry Brent nicht von einem Hauptverantwortlichen, sondern von mehreren Autoren verfasst wurde. Die Kontinuität war dadurch gewährleistet, dass diese einander durch das Verfassen von Exposés über die aktuelle Handlung auf dem Laufenden hielten. Sehr beliebt war die Serie auch durch ihre inhaltliche Struktur, die weniger auf abgeschlossene Einzelabenteuer als auf Mehrteiler – sogenannte Zyklen – setzte.

Mit Folge 131 wurde wiederum ein solcher begonnen – der »Baphomet-Zyklus«, der sich über 20 Ausgaben erstrecken sollte. Mitten in der Erzählung, nach Band 143 (»Rächer aus dem Totenreich«), wurde die Serie jedoch plötzlich eingestellt, da innerhalb eines Jahres drei Romane auf die Liste der jugendgefährdenden Schriften gesetzt wurden (Nr 104, Nr. 115 und Nr. 121). Außerdem wurde der noch in der Reihe "Vampir-Horror-Roman" erschienene Titel "Amoklauf" indiziert. Ein Weiterverkauf wäre für ein Jahr nur „unter der Theke“ möglich gewesen, was praktisch das Aus bedeutete.

Ein Teil der Autoren engagierte sich in der Folge bei der Fantasy-Serie Mythor, die von den DK-Fans als eine Art Ersatz wahrgenommen wurde. Ab 1983 erschienen dann die Originalromane in einer Zweitauflage, bei der die indizierten Romane ausgelassen (Band 7) bzw. stark überarbeitet wurden. Die Leser erwarteten mit Spannung den in der Ursprungsversion abrupt beendeten Baphomet-Zyklus, wurden aber durch den Pabel-Verlag enttäuscht. Dessen Verantwortliche beschlossen, ab Band 131 anstatt des erfolgreichen Zykluskonzeptes nur noch Zweiteiler oder zusammenhanglose Einzelerzählungen zu veröffentlichen. Die Handlung des Baphomet-Zyklus wurde in zwei Romanen abgehandelt. Erst mit Band 163 wurde das einst erfolgreiche Konzept wieder aufgenommen. Ein in Lateinamerika spielender Zyklus wurde abgeschlossen, ein weiterer, der in der Zeit des 30-jährigen Krieges angesiedelt war, mit Band 173 begonnen. Doch die Leser wurden wiederum unangenehm überrascht: Nach drei Teilen kam mit Band 175 das erneute Aus für den Dämonenkiller – diesmal aus wirtschaftlichen Gründen. Die Verkaufszahlen stimmten einfach nicht mehr, was nach der Abkehr von der einst erfolgreichen Serienstruktur kaum überraschen konnte.

Seit 2000 wird die Serie in der Originalfassung im Zaubermond-Verlag unter dem Serien-Titel Dorian Hunter neu aufgelegt. Die Handlung der Erstauflage wurde stimmig beendet und wird jetzt in neuen Erzählungen weitergeführt.
Dorian Hunter ist der Dämonenkiller, der Hauptheld der Serie. Er kämpft mit seiner Gefährtin, der Hexe Coco Zamis, gegen die dunklen Mächte auf der Erde und schafft es trotz riskanten Handelns, dem Bösen jedes Mal zu entfliehen.


Quelle Wikipedia