Montag, 9. Dezember 2013

Zum Montag vier kostenlose ebooks.
Horror, Fantasy und Krimis was will man...


1. Weihnachtsengel. Zwei Kurzkrimis

Genre Krimi Kurzgeschichten

1. Leserstimme
"Angenehm geschrieben. Sehr guter Umgang mit der Sprache, was heutzutage leider nicht mehr so oft vorkommt.
Geschichten sind ganz okay. "
Danke für das schnelle Feedback / Beurteilung  Nina Just g+

Kurzbeschreibung
Zwei spannende, berührende und überraschende Erzählungen des „Meisters der moralischen Verunsicherung“, Jan Costin Wagner. In stiller, aber eindringlicher Atmosphäre entfalten sich Dramen von existenzieller Wucht.


2. Deathbook EEpisode

Genre Krimi
421 Seiten
Durchschnittliche Kundenbewertung
3.5 von 5 Sternen (37 Kundenbewertungen )
Incl. Video und Audio FSK 16
Leserstimmen
"Eine neue Art des Lesens. Man liest und bekommt gleichzeitig Videos, welche die Geschichte veranschaulichen. Insgesamt ist die Story sehr spannend. Nach dem ersten Teil will man unbedingt erfahren wie es weiter geht. Cool gemacht. Toll!"

"Man kommt sofort in die Geschichte rein und liest sie einfach weg. Der erste Teil ist schon mal seeeeeehr spannend und will unbedingt wissen,wie es weiter geht. Überraschungen sind ebenfalls gespickt. Auf jeden Fall werde ich weiterlesen. Ich will nicht so viel vom Inhalt verraten, denn das würde die Spannung nehmen. Aber für Thriller-Fans auf jeden Fall empfehlenswert. Und wenn man mag, gibts für Hartgesottene noch nen Extra-Kick."

Kurzbeschreibung
Die 16-jährige Kathi ist tot. Wie ist sie gestorben? Der Thrillerautor Andreas Winkelmann, dessen Nichte sie war, glaubt nicht daran, dass es ein Unfall oder Selbstmord war …

«Deathbook» ist ein innovatives Abenteuer aus Text und Film, Online-Elementen und interaktiven Erlebnissen. Hochspannung garantiert!


3. Dämonenkinde

Genre Fantasy
281 Seiten
Keine Rezensionen. Seltsam, obwohl es sieben Kundenbewertungen mit 5 Sternen sein sollen.
Da muss der Marcus mal wieder Detektiv spielen warum das sein kann.

Kurzbeschreibung
Nathan Jakobs ist ein völlig normaler junger Mann der zusammen mit seiner Freundin in Berlin lebt, wäre da nicht die Tatsache, dass Nathan der Sohn eines Dämons ist.
Dämonenkinder werden von der magischen Welt, allen voran der magischen Inquisition gejagt und rücksichtslos getötet. Bisher konnte Nathan sein Geheimnis bewahren, doch als eines Nachts ein außergewöhnlich mächtiger Vampir ihn in einen Kampf verwickelt, und dabei seine Freundin ums Leben kommt, entbrennt eine Jagd in deren Verlauf Nathan nicht mehr sicher sein kann ob er der Jäger oder der Gejagte ist.



4. Dorian Hunter 1Im Zeichen des Bösen

Genre Horror
427 Print Seiten
Gebundene Ausgabe 19,90 Euro
Kult wie Perry Rhodan
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.2 von 5 Sternen (18 Kundenrezensionen)

Leserstimmen
"Dämonenkiller im toll aufgemachten Gewnd zu einem Superpreis. Die ersten beiden Geschichten haben einleitenden Charakter und ziehen sich etwas in die Länge, aber "Der Puppenmacher" und "Das Wachsfigurenkabinett" zeigen, wie die Serie sich weiterentwickeln wird: Sehr spannend. Vom Schreibstil her auch Lesern zu empfehlen, die sonst NIE einen Heftroman lesen würden. Diese Serie war ihrer Zeit voraus und die Autoren der Serie waren bemüht, durch ihre Serie das Image der Heft-Horror-Romane zu verbessern, was ihnen ja auch gelang. Fazit: Die beiden letzten Geschichten erhalten 5 Sterne. Die ersten beiden 4. Einfach lesen, oder besser, abonnieren...."


" brauchte mal wieder ein neues Buch. Nach langer Suche bin ich auf Dorian Hunter der Dämonenkiller gestoßen und holte es mir natürlich gleich. Für den Preis ist dieses Buch nicht schlecht.
1. Alte Ängste und Kreaturen werden "neu entdeckt"
2. schöner und flüssiger Schreibstil
3. spannend und unterhaltsam
Einen kleinen Punkteabzug gibt es, da es mich etwas gestört hat, dass es mehrer Geschichten aneinander gereiht waren. Ist allerdings nicht soooo schlimm.
Fazit: Empfehlung! & 4 Sterne"

Handlung
Dorian Hunter ist der Dämonenkiller, der Hauptheld der Serie. Er kämpft mit seiner Gefährtin, der Hexe Coco Zamis, gegen die dunklen Mächte auf der Erde und schafft es trotz riskanten Handelns, dem Bösen jedes Mal zu entfliehen.

Geschichte der HeftromanserieBearbeiten
Zunächst erschienen die Geschichten um den „Dämonenkiller“ als lose Serie innerhalb des „Vampir-Horror-Romans“, einer im Pabel-Verlag publizierten Serie von abgeschlossenen Romanen. Da sich der „DK“ schnell großer Beliebtheit bei den Lesern erfreute, beschloss der Verlag die Auslagerung zu einer eigenen Serie, die mit Folge 18 (»Das Fest auf dem Teufelshügel«) begann. In der Folge entwickelte sich der Dämonenkiller zu einer Ausnahmeerscheinung auf dem zu dieser Zeit aufblühenden Horror-Heftroman-Sektor. Ein Grund dafür war, dass der DK im Gegensatz zu Serien wie John Sinclair oder Larry Brent nicht von einem Hauptverantwortlichen, sondern von mehreren Autoren verfasst wurde. Die Kontinuität war dadurch gewährleistet, dass diese einander durch das Verfassen von Exposés über die aktuelle Handlung auf dem Laufenden hielten. Sehr beliebt war die Serie auch durch ihre inhaltliche Struktur, die weniger auf abgeschlossene Einzelabenteuer als auf Mehrteiler – sogenannte Zyklen – setzte.

Mit Folge 131 wurde wiederum ein solcher begonnen – der »Baphomet-Zyklus«, der sich über 20 Ausgaben erstrecken sollte. Mitten in der Erzählung, nach Band 143 (»Rächer aus dem Totenreich«), wurde die Serie jedoch plötzlich eingestellt, da innerhalb eines Jahres drei Romane auf die Liste der jugendgefährdenden Schriften gesetzt wurden (Nr 104, Nr. 115 und Nr. 121). Außerdem wurde der noch in der Reihe "Vampir-Horror-Roman" erschienene Titel "Amoklauf" indiziert. Ein Weiterverkauf wäre für ein Jahr nur „unter der Theke“ möglich gewesen, was praktisch das Aus bedeutete.

Ein Teil der Autoren engagierte sich in der Folge bei der Fantasy-Serie Mythor, die von den DK-Fans als eine Art Ersatz wahrgenommen wurde. Ab 1983 erschienen dann die Originalromane in einer Zweitauflage, bei der die indizierten Romane ausgelassen (Band 7) bzw. stark überarbeitet wurden. Die Leser erwarteten mit Spannung den in der Ursprungsversion abrupt beendeten Baphomet-Zyklus, wurden aber durch den Pabel-Verlag enttäuscht. Dessen Verantwortliche beschlossen, ab Band 131 anstatt des erfolgreichen Zykluskonzeptes nur noch Zweiteiler oder zusammenhanglose Einzelerzählungen zu veröffentlichen. Die Handlung des Baphomet-Zyklus wurde in zwei Romanen abgehandelt. Erst mit Band 163 wurde das einst erfolgreiche Konzept wieder aufgenommen. Ein in Lateinamerika spielender Zyklus wurde abgeschlossen, ein weiterer, der in der Zeit des 30-jährigen Krieges angesiedelt war, mit Band 173 begonnen. Doch die Leser wurden wiederum unangenehm überrascht: Nach drei Teilen kam mit Band 175 das erneute Aus für den Dämonenkiller – diesmal aus wirtschaftlichen Gründen. Die Verkaufszahlen stimmten einfach nicht mehr, was nach der Abkehr von der einst erfolgreichen Serienstruktur kaum überraschen konnte.

Seit 2000 wird die Serie in der Originalfassung im Zaubermond-Verlag unter dem Serien-Titel Dorian Hunter neu aufgelegt. Die Handlung der Erstauflage wurde stimmig beendet und wird jetzt in neuen Erzählungen weitergeführt.
Dorian Hunter ist der Dämonenkiller, der Hauptheld der Serie. Er kämpft mit seiner Gefährtin, der Hexe Coco Zamis, gegen die dunklen Mächte auf der Erde und schafft es trotz riskanten Handelns, dem Bösen jedes Mal zu entfliehen.


Quelle Wikipedia